Guido Busko Rechtsanwaltskanzlei
Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG ( 02.10.2015 ) Die Geschäftsleitung der Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG hat in einer e-mail an ihre Anleger unter anderem angegeben, dass sie Anfang Oktober mitteilen würde, wie die Auszahlung zukünftig erfolgen könne. Hier erfolgte bis heute jedoch wiederum keinerlei Mitteilung. Hier hat Rechtsanwalt Busko die außerordentliche und hilfsweise auch die ordentliche Kündigung der Nachrangdarlehensverträge für zahlreiche Kunden erklärt. Auf die im Prospekt angegebene Nachrangklausel kann sich die Premium Safe Ltd. & Co. Veraltungs KG nicht berufen, da diese Klausel hier wohl nicht Vertragsbestandteil geworden ist. Unabhängig davon bestehen auch erheblich Zweifel an der Wirksamkeit dieser Klausel. Neckermann Neu Energien AG ( 02.10.2015 ) Mit ( noch nicht rechtskräftigem ) Urteil vom 25.09.2015 hat das Landgericht Berlin die Neckermann Neue Ernerien AG zur vollen Rückzahlung eines als Nachrangdarlehen gewährten Betrages verurteilt. Die von Rechtsanwalt Busko vertretene Darlehensgeberin hat somit voll obsiegt. Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG, München ( 04.09.2015 ) Zahlreiche Kunden haben mit der Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG Nachrangdarlehensverträge geschlossen. Auszahlungen der Renditen ( Zinsen ) oder aber auch des gesamten Darlehensbetrages nach entsprechenden Kündigungen erfolgen seit einigen Monaten nur noch äußerst schleppend oder gar nicht mehr. Nun stellt sich die Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG in einem  Schreiben an die Kunden gar auf den Standpunkt, es sei eine Mindestvertragslaufzeit von 10 Jahren vereinbart, erst dann sei eine  ordentliche Kündigung und somit Auszahlung des Darlehensbetrages möglich. Dies widerspricht aber den eindeutigen Angaben im Kontoeröffnungsantrag und in der Zusammenfassung im Prospekt. In beiden ist  ausdrücklich eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten angegeben. Damit sind die Darlehensverträge entgegen den jetzigen  Behauptungen der Premium Safe Ltd. & Co. Verwaltungs KG nicht erst nach 10 Jahren, sondern bereits nach 3 Monaten ordentlich  kündbar. Kunden sollten hier keine entsprechenden Auszahlungsverzögerungen hinnehmen. Nordcapital Schiffsportfolio 3 GmbH & Co. KG; König & Cie. 2. Britische Leben GmbH & Co KG, ( 24.03.2015 ) Mit Urteil vom 23.03.2015 ( noch nicht rechtskräftig ) hat das Landgericht Augsburg einen Vermittler von KG-Anteilen an der   Nordcapital Schiffsportfolio 3 GmbH & Co. KG und an der König & Cie. 2. Britische Leben GmbH & Co KG zu  Schadensersatzzahlungen verurteilt. Die Beteiligungen wurden der hier von Rechtsanwalt Busko vertretenen Anlegerin als Altersvorsorge vermittelt, obwohl beide  Beteiligungen für eine Altersvorsorge absolut ungeeignet sind. Die Anlagevermittlerin / -beraterin, hat die Anlegerin nicht über das bei  beiden Anlagen bestehende Totalverlustrisiko und die eingeschränkte Handelbarkeit der KG-Anteile aufgeklärt.  Die Anlegerin erhält hier nun jeweils sämtliche gezahlten Beträge Zug um Zug gegen Übertragung der Anteile zurück. Frankonia, Deltoton, CSA ( 24.03.2015 ) Mit Beschluss des AG Würzburg vom ist über das Vermögen der CSA Beteiligungsfonds 4 GmbH & Co. KG und der CSA  Beteiligungsfonds 5 GmbH & Co. KG das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits  seit längerem gegen  die Verantwortlichen Personen der Unternehmen Frankonia, Deltoton und CSA wegen des Verdachts des  Anlagebetrugs. Was ist nun zu tun ? Es besteht die Gefahr, dass Anleger hier über Jahre weiter zahlen müssen, ohne hier etwas zurückzuerhalten.  Rechtsanwalt Busko berät Sie hier gern. Expert Plus GmbH, „Queensgold“ ( 22.01.2015 ) Die Expert Plus GmbH bewarb ein Produkt namens „Queensgold-Proc“. Hier konnten Anleger durch monatliche Einzahlungen in Geld  ein Guthaben ansparen, welches in Gold oder Silber in Gewicht geführt wurde. Anleger konnten sich das in Gold oder Silber  angesparte Guthaben, welches dann angeblich bei der Heimerle + Meule GmbH in Hochsicherheitstresoren lagern sollte, jederzeit in  Euro oder Gold auszahlen lassen. Rechtlich stellte diese ein nach § 32 KWG i. V. m. § 1 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 KWG erlaubnispflichtiges  Einlagengeschäft dar. Die Bafin ordnete hier die sofortige Rückabwicklung an. Anleger sollten sich hier nicht zu neuen Abschlüssen verleiten lassen, sondern auf die sofortige Rückabwicklung bestehen. Schweizer Nationalbank hat Wechselkurs des Franken am 15.01.2015 freigegeben ( 20.01.2015 )   Bisher hatte die Schweizer Nationalbank einen Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro festgesetzt. Durch diese Freigab verliert der  Euro im Vergleich zum Franken nun erheblich an Wert. Wer ein Fremdwährungsdarlehen in Schweizer Franken hat, muss hierdurch  einen erheblich höheren Eurobetrag auf das Darlehen zurückzahlen. Vor diesem Hintergrund bestehen ggf. Schadensersatzansprüche  gegen die beratende Bank, wenn nicht hinreichend über die Risiken von Fremdwährungsdarlehen aufgeklärt wurde.
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